Das "Virtuelle Institut Neue Röntgenanalytische Methoden in der Materialwissenschaft (VI-NRMM)" war eine Kooperation von acht realen Forschungsinstituten. Das virtuelle Institut umfasste zwei Helmholtzeinrichtungen, zwei deutsche Universitäten sowie eine schweizerische Forschungseinrichtung. Insgesamt arbeiteten 39 Wissenschaftler im virtuellen Institut mit. 2011-2016 erforschten sie Methoden und Instrumente, mit denen Materialien mit Röntgenlicht untersucht werden können.

 

 


 

 

 

Finanziell gefördert wird das virtuelle Institut von der Helmholtz-Gemeinschaft,
die langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft verfolgt.

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